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Betriebsurlaub

vom 21.12.2015 bis einschliesslich 08.01.2016

 

Sehr geehrte Kunden, wir haben vom 21.12.2015 - 08.01.2016 Betriebsferien.
Ab dem 11.01.2016 sind wir wieder für Sie da.
Wir wünschen unseren Kunden besinnliche Festtage und ein gutes neues Jahr 2016.

 

xmas2013

 

 

Erhöhte Zuschüsse bei Modernisierung von Heizungsanlagen ab 1. Januar 2016

 Quelle: www.bafa.de

 

Richtlinie zur Förderung der beschleunigten Modernisierung von Heizungsanlagen bei Nutzung erneuerbarer Energien wird am 30. Dezember 2015 veröffentlicht. Wer seine veraltete ineffiziente Heizung durch eine Biomasseanlage bzw. Wärmepumpe ersetzt oder durch Einbindung einer heizungsunterstützenden Solarthermieanlage seine Heizung modernisiert und sein gesamtes Heizungssystem durch Verbesserung der Energieeffizienz optimiert, kann einen Zusatzbonus von 20 % der Förderung nach dem Marktanreizprogramm erhalten. Weiterhin kann ein einmaliger Investitionszuschuss von 600 Euro für die notwendigen Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz gewährt werden.


Die zu ersetzende Heizungsanlage muss nachstehende Kriterien erfüllen:
• Betrieb auf Basis fossiler Energien (z. B. Gas oder Öl);
• keine Nutzung der Brennwerttechnik oder Brennstoffzellentechnologie;
• es liegt kein Fall der gesetzlichen Austauschpflicht nach § 10 der Energieeinsparverordnung (EnEV) vor.

Bei der Optimierung der gesamten Heizungsanlage müssen folgende Schritte durchgeführt werden:
• Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes (z. B. nach DIN EN 15378),
• Durchführung des hydraulischen Abgleichs und Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heizungssystem (z. B. die Optimierung der Heizkurve, die Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung sowie der Einsatz von Einzelraumregler).

Der Antrag für den Zusatzbonus nach dieser Richtlinie ist im Rahmen des Antragsverfahrens auf Gewährung einer MAP-Förderung zu stellen. Dieser kann nur für Vorhaben gestellt werden, für die eine Förderung nach den MAP-Richtlinien ab dem 1. Januar 2016 beantragt wurde. Die geeigneten Formulare werden voraussichtlich ab Mitte Januar zum Download bereitstehen.

Bundesregierung erhöht Zuschüsse für Solarwärme

 Quelle: www.solarwirtschaft.de

 

Staatliche Zuschüsse steigen ab April um bis zu 100 Prozent / Solarbranche erwartet Modernisierungswelle bei Heizungen / Energiewende jetzt auch im Wärmesektor

Wer Solarenergie zur Wärmeerzeugung nutzen möchte, kann künftig mit deutlich höheren staatlichen Zuschüssen rechnen. Die Fördersätze werden ab April dieses Jahres um bis zu 100 Prozent angehoben. Neben höheren Zuschüssen gibt es künftig auch eine „Abwrackprämie“ für die Entsorgung alter Heizkessel. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begrüßt die von der Bundesregierung beschlossenen Verbesserungen und erwartet nun eine Modernisierungswelle. Der BSW-Solar empfiehlt Verbrauchern, bereits im Frühjahr die Heizung mit Hilfe von Solarkollektoren zu modernisieren, da der Fördertopf für Erneuerbare Energien 2015 auf unverändert rund 360 Millionen Euro limitiert ist.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick: Die Mindestförderung für Solarwärmeanlagen zur Heizungsunterstützung wird von 1.500 auf 2.000 Euro angehoben. Bei größeren Anlagen mit einer Kollektorfläche von mehr als 14 Quadratmetern winken höhere Zuschüsse, weil die quadratmeterbezogene Förderung von bislang 90 Euro auf 140 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche erhöht wurde.

Wer die neue Solaranlage mit der Modernisierung einer Heizung verbindet, erhält zusätzliche Boni. Förderfähig sind neuerdings zudem zahlreiche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neuinstallation einer Solarwärmeanlage, aber auch Schritte zur Optimierung einer bereits in der Vergangenheit geförderten Anlage. Unter förderfähige Maßnahmen fallen beispielsweise der Austausch von Heizkörpern durch Niedertemperaturheizkörper, der Einbau einer hocheffizienten Zirkulationspumpe, notwendige bauliche Maßnahmen am Heiz- und Kesselraum, der Ausbau der Altheizung und deren Entsorgung.

Gefördert wird künftig auch die Errichtung einer Solaranlage auf Bestandsgebäuden, die ausschließlich der Warmwasserbereitung dient. Die vom Bundesamt für Wirtschaft gewährten Zuschüsse aus dem sogenannten Marktanreizprogramm (MAP) betragen hier 50 Euro je angefangenem Quadratmeter Kollektorfläche, mindestens aber 500 Euro. Auch die Erweiterung bestehender Warmwasseranlagen wird gefördert. Im Neubau ist der Einsatz von EE-Wärme bereits seit 2009 Pflicht. Hier werden nur besonders innovative Anwendungen oder hohe solare Deckungsraten in sogenannten „Sonnenhäusern“ gefördert.

„Der Umstieg auf Solarwärme war noch nie so attraktiv“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar in Berlin. „Bis zum Beginn der neuen Heizperiode bleibt ausreichend Zeit für Information, Beratung und Installation einer neuen, umwelt- und klimafreundlichen Sonnenheizung. Aufgrund des limitierten Fördertopfes sollten interessierte Verbraucher ihr Vorhaben jedoch nicht auf die lange Bank schieben und zeitnah den Kontakt zum Fachhandwerk suchen.“ Ausführliche Infos zur Solartechnik und qualifizierte Fachbetriebe finden Verbraucher über das herstellerunabhängige Informationsportal www.solartechnikberater.de.

Auch Unternehmen und die Wohnungswirtschaft profitiert weiterhin von attraktiven Marktanreizen. Für die solartechnische Unterstützung von Prozesswärme winken Zuschüsse von 50 Prozent. Mittelständische Unternehmen erhalten einen Bonus.

Hintergrund

Bundesweit entfallen 83 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt auf die Bereiche Raumheizung und Warmwasser. Hier liegen besonders große Potenziale zur Kosteneinsparung. Im letzten Jahr wurden nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. über 112.000 Solarwärmeanlagen in Deutschland neu installiert. Insgesamt sind bundesweit mittlerweile mehr als 2 Millionen Solarwärmeanlagen in Betrieb.

 

 

Quelle: www.solarwirtschaft.de

 

Lagerverkauf bei thermosolar in Lengfeld

 

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Warmwasserspeicher kann auf Wunsch mit angeboten werden.
Garantieleistungen gemäß unseren Garantiebedingungen enthalten (exklusive Austauschpauschale)
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IFF Kollmannsberger KG – Produktvertrieb thermosolar
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oder nach telefonischer Vereinbarung

 

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